Hier nun das Ergebnis der Versammlung und Wahl des Vorstandes vom IDR und DMV

IDR e. V.
1. Vorsitzender Nicole Reschke
2. Vorsitzender Georg Gatz
Buchführung Steuerbüro Westermeier in Neustrelitz

 

DMV e. V.
1. Vorsitzender Nicole Reschke
2. Vorsitzender Sylvia Rosel Deubach
Buchführung Steuerbüro Westermeier in Neustrelitz

 

Zuchtbuchstelle Nicole Reschke
Aufnahmeanträge Sylvia Rosel Deubach
Urkunden und Championate Georg Gatz
HomePage Bearbeitung Thomas Schröder

 

Desweiteren wurde beschlossen und genehmigt :

Absofort dürfen Wurfabnahmen nur noch von einem Zuchtwart abgenommen werden, wenn im Umkreis von 100km keine Zuchtwarte vorhanden sind darf nach vorheriger Absprache und Genehmigung des Vorstandes eine Abnahme durch den Tierarzt erfolgen

 

NEWS !!!

 

 

05.01.2015   Neue Ausstellungstermin online

 

16.05.2014 Mit Stolz teilen wir mit, dass wir einen weiteren Partner und Sponsor von uns überzeugen und für uns gewinnen konnten. Wir begrüßen Downstairs.com und hoffen auf eine lange und beiderseitgen zufriedenstellende Zusammenarbeit.

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27.04.2014

Sie wollen einmalige und liebevoll bearbeitete Fotos von Ihren kleinen und großen Lebensbegleitern?

Dann schauen Sie doch mal bei den Tierfotografen Fizzy Colors vorbei. Unser neuer Partner in Sachen tierisch gute Fotos.

 

 

Neuigkeiten im Mitgliederbereich

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Neue Seminartermine eingestellt

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30.10.2013 Heute wurde uns eine Zusammenarbeit von Laboklin bestätigt und unsere Mitglieder bekommen für Ihre Untersuchungen einen Vereinsrabatt. Dafür bitte den von Laboklin für uns vorgefertigten Vordruck benutzen und den Mitgliedsnachweis nicht vergessen in Kopie mit zu schicken.

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15.10.2013 Änderung der Zuchtordnung

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10.10.2013 wir begrüßen unsere neuen Sponsoren

und Koppermann Automobile RENAULT Autohaus

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Wir waren Gast auf der Ausstellung von unseren befreundeten Verein dessen Landesgruppe  VRZ-DHS-Ost.

die jeweiligen Vorstände waren vertreten:

- Nicole Reschke vom IDR e.V.

- Antje Wittke vom DMV e.V.

- Bianca Schulte vom M.C.G e.V.

- Uwe Könnicke VRZ- DHS e.V.

- Stephan & Bettina Pfeuffer sowie Alexandra Hellriegel von der VRZ-DHS-OST Landesgruppe
Auch dies zeigt uns wieder, Miteinander statt Gegeneinander, sofern sich doch alle, an einige "Spielregeln" in der Hundezucht halten!

 

 

 

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01.09.2013 seit heute bereichert Herr Fiebig ( Hundepsychologe und anerkannter Sachverständiger für Raum Havelland und Brandenburg) unser Team. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit!

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14.07.2013 heute hat Renate Michels die Ehrenmitgliedschaft in unseren Verein erworben.

 

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18.04.2013 Aufgrund mehrer Beschwerden über Züchter des ZMR e.V. und das nicht

reagieren des ZMR e.V. haben wir mit sofortiger Wirkung, die Zusammenarbeit beendet und sind nicht länger deren Dachverband!

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Kurzinformation

Die Haltung folgender Hunderassen ist in Brandenburg grundsätzlich verboten(§8 Abs.2 Hundehalterverordnung)

1.American Pitbull Terrier

2.American Staffordshire Terrier

3. Bullterrier

4.Staffordshire Bullterrier

5.Tosa Inu

sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunderassen

Hinweis: Bei der Züchtung von Old English Bulldogge handelt es sich um eine Kreuzung aus Englischer Bulldogge, Bullmastiff, American Bulldogg und American Pitbull Terrier. Somit stellt die Old English Bulldogge eine Kreuzung aus einer unwiderlegbar gefährlichen Hunderasse dar. Laut einem Schreiben

vom Ministeriums des Innern des Landes Brandenburg vom 12.04.2012 ist somit die Haltung eines

Hundes der Rasse Old English Bulldogge verboten. Die Bestimmungen des §8 Abs.2 der Hundehalterverordnung des Landes Brandenburg geltend zu sprechen.

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Ab dem 01.06.2013 werden bei  begründeten Verdacht oder Anzweiflung der HD und ED Auswertungen eine Nachkontrolle angeordnet, die nur noch von unserer Auswertstelle in Neustrelitz oder einer UNI-Klinik anerkannt wird.

 

 

Giardien bei Hunden weit verbreitet

01.08.2012
Giardien gehören neben Spulwürmern zu den am weitesten verbreiteten Parasiten bei Hunden. Darauf weist der Bundesverband für Tiergesundheit e.V. (BfT) hin. Studien zufolge sind rund 20 Prozent aller Hunde mit dem einzelligen Parasiten infiziert. Bei Welpen und Hunden unter sechs Monaten kann die Befallsrate sogar bis zu 70 Prozent betragen.
Anderen Studien zufolge könnte auch die Hälfte aller Katzen mit dem Erreger infiziert sein.
Bei ausgewachsenen Hunden bleibt die Infektion meist ohne Krankheitssymptome.
Allerdings scheiden
diese Tiere den Erreger aus und stellen so ein Risiko sowohl für Welpen, als auch für den Menschen dar, der an dem Erreger ebenfalls erkranken kann (Zoonose). Vor allem bei
Welpen kann die Infektion zu Durchfällen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust führen.
Da der Erreger auch für den Menschen gefährlich ist, sollten nicht nur erkrankte Welpen
und Junghunde, sondern auch ausgewachsene Hunde, bei denen der Erreger
nachgewiesen wurde, unbedingt behandelt werden.
BfT
 
 
 
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ADAC warnt vor Tollwut in europäischen Urlaubsländern

24.07.2012
Nicht in allen europäischen Ländern gilt die Tollwut als getilgt. So kommen auch immer wieder Fälle in
europäischen Urlaubsländern wie der Türkei, Kroatien oder Ungarn vor. Hier wird die tödliche Viruskrankheit hauptsächlich durch streunende Hunde und Wildtiere auf den Menschen übertragen, weshalb der ADAC dringend dazu rät, sich von fremden oder streunenden Tieren fern zu halten. Das Virus wird durch Kontakt mit dem Speichel infizierter Tiere übertragen. Kinder sollte man dringend über die Gefahr aufklären. Zudem sollte mam sich tunlichst von ausgewiesenen Tollwutgebieten fernhalten. Laut Aussage des ADAC seien Rucksacktouristen besonders gefährdet, da sie
sich häufig länger in ländlichen Gebieten aufhalten. Bei einem längeren Aufenthalt in einem Risikoland oder Reisen
in ländliche Gebiete sollte die Möglichkeit einer präventiven Schutzimpfung gegen die Tollwut erwogen werden.
Sollte es dennoch zu einer Verletzung durch ein verdächtiges Tier kommen, sollte die Wunde mit Wasser und Desinfektionsmittel kurz und kräftig gereinigt und anschließend unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Infektionen mit dem Tollwutvirus sind tödlich, sofern nicht innerhalb weniger Stunden nach der Infektion eine aktive Impfung
nach einem bestimmten Schema erfolgt.

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